Heute unterhielt ich mich mit Herrn W., dem Verantwortlichen für die Abteilung, in der ich zur Zeit arbeite. Er erzählte, wie schwer es doch sei, eine geeignete Kraft zu finden, die bereit wäre, in Wechselschicht zu arbeiten. Ich signalisierte ihm in diesem Zusammenhang, dass ich mich ggf., falls erwünscht, um die Stelle bewerben würde. Er strahlte und meinte dann aber, dass er, bzw. seine Firma, für mich eine Ablösesumme zahlen müsse, da man mich dann ja abwerben würde.
Ich erwiderte, dass ich mit der PSA einen unbefristeten Vertrag hätte, was aber nicht bedeuten würde, dass ich von meiner Seite aus freiwillig den Vertrag kündigen könne. Denn es hätte schon viele Vorfälle gegeben, über die ich mich maßlos geärgert hätte.
Er würde ja jede Woche die Rechnung für meine Stunden bezahlen, erst gestern hätte er die Zahlung für die vergangene Woche angewiesen. Ich schaute irritiert auf und erzählte ihm, was mir meine PSA-Sachbearbeiterin als Termin für meine Gehaltsüberweisung angekündigt hätte. Und ich erzählte ihm, dass ich und auch die Firma der PSA damit ein zinsloses Darlehen gewähren würden.
Meine “Kollegin”, die meine mündliche Bewerbung mitbekommen hatte, strahlte in dem Augenblick auf und meinte, dass sie eine Anstellung von mir äußerst begrüßen würde.
Ich kann mir vorstellen, dass Herr W. nun mit meinen Infos im Kopf sich mit der Personalabteilung zusammensetzen wird, um das weitere Vorgehen zu beraten.